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Wir sasen in unserem U-boot Nautilus

Der Kreuzer

Daniel Švarc                                                                                         1.C

 

Wir saβen in unserem U-boot Nautilus. Wir sanken tiefer und tiefer. Der Sonnenlicht wurde langsam schwecher Nach wenigen minuten waren wir in föhligen dunkelheit. Wir schalteten unsere starke Scheinwerfe ein. Nach einigen Stunden waren wir bereits in sechts Tausend Tiefer.

Plötzlich zeigte das Messgerät unseres U-Bootes eine starke Erschűtterung an die aus Sűden kam. Unser Kapitan sagte dass es ein grβer feindlicher Kreuzer sei der in diesem Teil des Meeres operierte. Wir waren  in Gefahr. Desweg sagte unserer Kapitan dass wir noch tiefer tauchen műssten. Wir waren ungefähr fűnfundsechtzig hunder Meter unter der Meeresoberfläche und unser U-boot war unter groβem Druck. Ein U-Boot kann in dieser Tiefe platzen. Es war sehr gefährlich. Aber in dieser Tiefe konnte der feiendliche Kreuzer uns nicht mit Wasserbomben treffen. Wir mussten still sein und wir mussten auch die Motoren ausschalten. Wir waren ganz still und so konnte uns der Kreuzer uns nicht treffen. Aber wir konnten nicht für lange Zeit in dieser Tiefe bleiben. Deshalb lieβen wir Ől und einige Kleidungsstűcke zur Wasseroberfläche aufssteigen. Als der feiendliche Kapitän das Ől und die Kleidungstűcke sah glaubte er das U-Boot sei schon zerstőrt. Nach einer Stunde tauchten wir wieder auf. Zu unserem Glűck war der Kreuzer schon weg. Das Meer war ruhrig wie eine Suppe. Wir fuhren ganze Nacht. Am Morgen sahen wir wieder den selben Kreuzer. Der Kapitän gab den Befehl dass das U-Boot auf Periskoptiefe tauchen und die Torpeden auf den Kreuzer absclieβen sollte. Aber der Kreuzer blieb ohne Beschädigung. Der Kreuzer war sehr nahe bei unserem Periskop. Wir mussten wieder tiefer tauchen. Als wir nach eine Weile wieder auftauchen war der Kreuzer weg. Wir waren froh dass wir wieder ohne Probleme fahren konnten aber da unterbrach ein feiendliches Flugzeug unsere Fahrt. Wir wussten nicht was wir tun sollten. Wir wollten wieder tauchen und unter wasser warten. Der Pilot des Flugzeuges war sehr erfahren und er traf uns. Alle Versuche unsere U-Boot zu retten vor dem Verβinken waren vergeblich. Unser U-Boot sank in einem Tiefseegraben. Ich hatte sehr groβe Glűck ich bin nun Rettungsmodul unseres U-Bootes und ich schreibe diesen Brief mit der Hoffnung dass jemand kommt und rette mich.   

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